Dies ist ein Gastbeitrag aus dem Buch „Fermentierung für Einsteiger“ mit freundlicher Genehmigung des Plassen Verlags.

Stellen Sie sich den Kimchi-Geschmack in Kombination mit Rosenkohlbissen vor. Der Geschmack von Ingwer, Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Cayennepfeffer und Fischsoße übertragen auf diese kleinen Halbkugeln ist eine verlockende Idee. Geschmacklich ähnelt dieses Rezept dem Roten Kimchi; der Hauptunterschied besteht darin, dass das Gemüse gewürfelt ist. Beachten Sie auch die Banane. Sie kann durch einen Apfel, eine Birne oder Zucker ersetzt werden, doch manchmal verwende ich eine Banane zum Süßen, wenn ich keine andere Frucht zur Hand habe.

Rosenkohl Kimchi
 
Vorbereitungszeit
Kochzeit
Zubereitungszeit
 
Autor:
Küche: Vegetarisch, paleo, Low-Carb
Zutaten
  • 200 g Rosenkohl, halbiert
  • 2 große Karotten,gewürfelt
  • 1 Stange Lauch, gewürfelt
  • 1 Stück Ingwer (2,5 cm lang), geschält
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Banane
  • 10 g (1 EL ) Cayennepfeffer
  • 6 g (1 TL ) Fischsoße
  • 25 g (1½ EL ) Salz
  • 500 g Wasser
So einfach geht's
  1. Rosenkohl, Karotten und Lauch in eine Schüssel füllen.
  2. Mit einer Küchenmaschine, einem Mixer oder Mörser
  3. Ingwer, Knoblauch, Banane, Cayennepfeffer und Fischsoße zu einer Paste pürieren.
  4. Die Paste mit den anderen Zutaten mischen.
  5. Gemüse samt Paste in ein Glasgefäß mit 1 Liter Fassungsvermögen füllen und festdrücken.
  6. Für die Salzlake Salz und Wasser in einem separaten Gefäß mischen. Ausreichend Salzlake über das Gemüse gießen.
  7. Darauf achten, dass das Gemüse von Salzlake bedeckt ist.
  8. Vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt zum Fermentieren 1 bis 2 Wochen stehen lassen.
  9. Anschließend in den Kühlschrank stellen.

Fermentierung für Einsteiger: Sauerkraut, Kefir & Co. - Einlegen und Konservieren für jedermann
  • Branden Byers, Birgit Irgang (Übers.)
  • Herausgeber: books4success
  • Taschenbuch: 224 Seiten