Grüner Smoothie mit frischen ZutatenBild: © Zerbor – Fotolia.com

Zugegeben, bei dem Wort „Fastfood“ stellen sich dem Ernährungsberater die Nackenhaare. Bei den Grünen Smoothies machen wir aber gerne eine Ausnahme. Denn grüne Smoothies sind, nach dem Victoria Boutenko sie salon- und vor allem trinkfähig gemacht hat, die Nahrungsergänzung für Jung und Alt und die Ernährungsrevolution unserer Zeit. Die enorme Wirkung der Smoothies auf unser gesundheitliches Wohlbefinden macht sich bereits nach wenigen Tagen bemerkbar.

Was den Grünen Smoothie zum Superfood macht

Pflanzengrün hat nachweislich den mit Abstand höchsten und vielfältigsten Vitalstoffgehalt aller Lebensmittel. Diese Vitalstoffe sorgen für einen gesunden Stoffwechsel und somit für die optimale Ernährung und Gesundheit unserer Zellen. Außerdem halten sie den Stoffwechsel fit und aktiv, was wir schnell an einer deutlichen Zunahme unserer Energie merken. Das größte Kapital eines Grünen Smoothies ist das im Blattgrün enthaltene Chlorophyll (flüssiges Sonnenlicht) mit seinen vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften.

Die Grüne Glücksformel

Der Grüne Smoothie ist eine Mini-Mahlzeit, die aus nur wenigen Zutaten schnell und einfach hergestellt werden kann. Hier die

„Smoothie-Formel“: 50% vollreife Früchte + 50% grüne Blätter (Pflanzengrün aller Art) + stilles reines Wasser

Das Reinheitsgebot

Ein Smoothie braucht weder Milch noch Getreide oder Fette. Außerdem sollte man unbedingt auf Bioqualität bei allen Smoothie-Zutaten Wert legen. Beim Pflanzengrün sollte auf Abwechslung geachtet und nicht immer zu den gleichen Zutaten gegriffen werden (das Rotationsprinzip). Beim Obst ist das nicht so entscheidend, denn es dient eigentlich nur dazu, den Smoothie lecker und fruchtig zu machen und die Bitterstoffe des Pflanzengrüns zu überdecken. Am besten, man verwendet nie mehr als 2-3 verschiedene Obst- und Pflanzensorten.

„Gut gekaut ist halb verdaut“

So lautet eine Aussage der Naturheilkunde. Und tatsächlich würden sich viele Symptome einer gestörten Verdauung (Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl) durch richtiges und langes Kauen deutlich bessern oder sogar ganz abstellen lassen. Leider essen wir heute viel zu schnell, unbemerkt und nebenbei. Wichtig beim Verzehr der Grünen Smoothies ist also, dass sie gekaut und nicht getrunken werden!

Der Mixer – mein Freund und Helfer

Eine ganz wesentliche Rolle bei der Bekömmlichkeit und Aufnahme der Vitalstoffe spielt der richtige Mixer. Haushaltsübliche Mixer verfügen in der Regel über scharfe Messer und eine Drehzahl zwischen 6.000 und 10.000 Umdrehungen/Min. Ein Profimixer hat ein stumpfes Messerwerk und leistet 25-32.000 Umdrehungen/Min. Und genau darin liegt das Geheimnis. Der richtige Mixer leistet eine gewisse Vorarbeit für uns und schafft das, was wir durch ungenügend langes Kauen oder ein geschwächtes Verdauungssystem eben nicht immer schaffen. Durch das stumpfe Messer werden die Pflanzenzellen aufgebrochen (quasi die Nuss geknackt) und befördern so alle wertvollen Inhaltsstoffe aus den Zellen zutage.

Smoothies, die ungenügend gemixt werden, können einem empfindlichen Verdauungssystem zu schaffen machen. Oft berichten Kunden, dass Ihnen der Smoothie nicht bekommt, ihnen aufstößt oder gar nicht schmeckt. Längeres Mixen kann hier der entscheidende Faktor sein.

Du bist also nicht was du isst, sondern was du verdaust!

Gesundheitsfördernde Eigenschaften des Pflanzengrüns

Der regelmäßige Genuss von Grünen Smoothies hat signifikante Gesundheitspotentiale. Z.B. reduziert sich das Verlangen nach Zucker oder tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch und Milchprodukten oder auch nach Fertigprodukten, recht schnell. Da der Grüne Smoothie pur basisch ist, wirkt er positiv auf den Säure-Basen-Haushalt, was sich oft mit dem Verschwinden von Kopfschmerzen oder Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bemerkbar macht. Das Chlorophyll ist ein natürlicher „Entgifter“ und unterstützt so Darm und Leber ganz natürlich bei ihrer Arbeit. Chlorophyll kann man übrigens nicht überdosieren – es hat selbst bei der Einnahme von großen Mengen überhaupt keine Nebenwirkungen. Da es auch möglich ist, dem Grünen Smoothie Heilkräuter beizumengen, eröffnet sich ein großes Potential, traditionelles Heil – und Kräuterwissen neu zu beleben und gezielt in der Prophylaxe und Therapie einzusetzen.

Warum Grüne Smoothies?

Das Beste zuerst: Es geht ruck zuck und damit ist die Ausrede „ich habe keine Zeit zum Kochen …“ endgültig gestorben. In nur 5 Minuten, inklusive Abwasch, zauberst Du eine tolle Mini-Mahlzeit. Mixen macht Freude und Du musst kein Kochprofi sein, um mit wenigen Handgriffen deine tägliche Portion Smoothies herzustellen. Die Vielfalt der Zutaten ist nahezu unerschöpflich.

Aber was noch viel wichtiger ist: Unsere überzüchteten Nahrungsmittel enthalten bei weitem nicht mehr die Menge an Vitalstoffen wie das bei den ursprünglichen Sorten noch der Fall ist – oder war.

Der Spruch: „An apple a day keeps the doctor away“ müsste heute lauten: „10 apples a day …“

Und genau hier setzt der Grüne Smoothie an. Im Handumdrehen und mit wenig Aufwand schließt Du die Vitalstofflücke und bist den ganzen Tag bestens mit Nährstoffen versorgt. Probiere es aus!

Da beim Smoothie nahezu alles vom Obst (Schale, Kerngehäuse, Kerne) und Grünzeug (auch die Strünke) verwendet werden kann, entsteht kaum Abfall. Wenn wir auf saisonale und regionale Produkte zurückgreifen, tun wir etwas für den ökologischen Anbau und nähern uns den Wurzeln unserer Ernährung wieder an. Und wer herkömmliche Rohkost nicht verträgt, findet im Grünen Smoothie die Lösung seiner Probleme.

Wer täglich und regelmäßig Grüne Smoothies trinkt, wird sein grünes Wunder erleben!

Wenn du gerne mehr zu Grünen Smoothies erfahren möchtest, dann besuch Ankes Webinar „Grüne Smoothies“ am 21. Januar 2015 um 19:30 Uhr.

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