Kaum zu glauben, dass wir in diesem Blog noch nie über die Vorteile der Kokosnuss berichtet haben, oder? Dabei sind Kokosprodukte aus unser aller Alltag wirklich nicht wegzudenken. Deshalb haben wir für das 2. Geburtstags-Paket den Premium Bio-Hersteller Dr.Goerg gewinnen können, der unter allen Kommentatoren dieses Beitrags ein komplettes Probierpaket mit sieben hochwertigen Bio-Kokosnussprodukten verlost. 

Aber zuerst schauen wir mal, was die Kokosnuss eigentlich so kann und warum auch du die Produkte des Kokosbaums in deiner Küche als leckere Zutat verwenden solltest.

Kokosbäume (Cocos nucifera L.) werden seit langer Zeit als einzigartiger Rohstofflieferant für eine Vielzahl von Produkten angebaut und kultiviert. Die Hauptverwendung der Kokosnuss, also der Frucht des Baumes, ist jedoch zu Ernährungs- und zu medizinischen Zwecken. Zu den beliebtesten Produkten, der Kokosnuss in den letzten Jahren, gehört das aus dem Fruchtfleisch der Nuss gewonnene Kokosöl.

Kokosfett oder Kokosöl?

Genau genommen gibt es zwischen den beiden Begriffen eigentlich keinen Unterschied. Die Begriffe Kokosfett und Kokosöl können synonym verwendet werden. Kokosfett hat einen sehr niedrigen Schmelzpunkt, weshalb es im Sommer bei Temperaturen über 25 Grad schon mal flüssig werden kann. Dann ist es eher ein Öl. Jetzt im Winter ist es in den meisten Küchen eher ein festes Fett.

Kokosöl wurde lange Zeit aufgrund seines sehr hohen Gehalts an gesättigten Fettsäuren für ungesund gehalten. Gemäß der Low-Fat-Theorie der letzten Jahrzehnte galten diese als fatal für die Cholesterinwerte und somit für das Herz. Neuere Studien zeigen jedoch, dass gesättigte Fette keineswegs einen negativen Einfluss auf unser Herz-Kreislauf-System haben [1].

In der ketogenen/LCHF Ernährung haben die Fette der tropischen Nuss einen entscheidenden Vorteil. Die Nuss enthält neben gesättigten Fetten auch viele mittelkettige Fettsäuren, die einfach aufgenommen und von der Leber zu Ketonkörpern verstoffwechselt werden können.

Zudem lässt sich Kokosöl hoch erhitzen und eignet sich deshalb im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen auch gut zum scharfen Anbraten.

Auch das Kokosfleisch gilt als sehr nährstoffreiches Superfood, das reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist. Zum Vergleich: 100g Kokoschips enthalten 15,6g der für unsere Darmflora so wichtigen Ballaststoffe, während 100g Roggenvollkornbrot (2 Scheiben) gerade einmal mit 6g daher kommen.

Gesundheitlicher Nutzen

Diesen Punkt möchte ich gar nicht allzu groß ausrollen, denn über den medizinischen und gesundheitlichen Nutzen der Kokosnuss kann man unendlich lange Texte schreiben. In den letzten Jahren haben die medizinischen Studien in diesem Bereich deutlich zugenommen, sodass es fast nichts gibt, was man nicht mit einer ordentlichen Portion Kokos positiv beeinflussen könnte.

Aufgrund der Eigenschaften, die ich im vorherigen Abschnitt beschrieben habe, sind jedoch die Auwirkungen auf den Stoffwechsel am interessantesten. So gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass Kokos bei der Behandlung von schwerem Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Insulinresistenz und Bluthochdruck – sprich, allen Symptomen des metabolischen Syndroms – positive Effekte erzielen konnte. All diese Symptome gelten als wichtige Risikofaktoren bei der Entstehung von Typ 2 Diabetes und allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch von Alzheimer [2].

Verwendung von Kokosprodukten

Einige Produkte, wie Fett und Kokosmilch sind in ihrer Verwendung natürlich offensichtlich. Sie lassen sich als Brat- und Garfett oder auch Kuhmilchersatz in der Küche einfach einsetzen. Kokosraspeln gibt es bei mir persönlich gerne mal auf dem morgendlichen Obstsalat, Joghurt oder dem glutenfreien Hafer- oder Buchweizenbrei.

Weniger einfach ist der Umgang mit Kokosmehl, das sich zwar als Backzutat eignet, aber aufgrund der stark flüssigkeitsabsorbierenden Eigenschaften oft nur in kleiner Menge als Binde- und Trockenmittel bei glutenfreien Gebäcken eingesetzt wird.

Und wir wollen dir natürlich nicht vorenthalten, dass man auch diese, absolut gesunde und köstliche Schokolade aus Kokosöl zaubern kann 😉

In der äußerlichen Anwendung wirkt Kokosöl bei Neurodermitis, Schuppen, spröden Haaren oder kann als Zutat zu einem natürlichen Deodorant dafür sorgen, dass du von Aluminium und Co. verschont bleibst.

So kannst du gewinnen

Unter allen Kommentatoren hier im Blog und auf Facebook verlosen wir ein komplettes Probierset von Dr. Goerg, dem Premium Hersteller für Kokosnussprodukte.Schreibt uns, warum ausgerechnet du die tollen Produkte alle probieren willst.

Teilnahmeschluss ist der 12. Dezember 2015 um 12:00Uhr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Dieses Paket enthält 200 ml Bio-Kokosöl, 200 g Bio-Kokosmus, 400 ml Bio-Kokosmilch, 300 g Bio-Kokosraspel, 125 g Bio-Kokoschips, 280 g Bio-Kokosblütenzucker, 600 g Bio-Kokosmehl.

Die Dr. Goerg-Kokosprodukte werden innerhalb von 72 Stunden nach der Ernte sofort weiterverarbeitet und genügen den höchsten Qualitätsstandards. Durch eine maximale Erhitzung von höchstens 38°C, werden möglichst viele Nährstoffe erhalten (außer Bio-Kokosmilch, Bio-Kokosblütenzucker, Bio-Kokoschips).

Das Ganze ist natürlich auch sozial und ökologisch verträglich. Wer mehr über Dr. Goerg wissen will, kann in dieser SWR Reportage näheres über die hohen Qualitätsansprüche und das soziale Engagement der Westerwälder erfahren:

[responsive_video link=“https://www.youtube.com/watch?v=UZMofzq_2hc“]

Das Produktpaket wird uns für die Verlosung von Dr. Goerg kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 


 

Referenzen

[1] Puaschitz NG, Strand E, Norekvål TM, Dierkes J, Dahl L, Svingen GF, Assmus J, Schartum-Hansen H, Øyen J, Pedersen EK, Drevon CA, Tell GS, Nygård O. Dietary intake of saturated fat is not associated with risk of coronary events or mortality in patients with established coronary artery disease. J Nutr. 2015 Feb;145(2):299-305. doi: 10.3945/jn.114.203505. Epub 2014 Dec 10. PubMed PMID: 25644351.

[2] Fernando WMADB, Martins IJ, Goozee KG, Brennan CS, Jayasena V, Martins RN. The role of dietary coconut for the prevention and treatment of Alzheimer’s disease: potential mechanisms of action. Br J Nutr. 2015;114(1):1-14. doi:10.1017/S0007114515001452.